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Teufel muss jetzt für die Olympia-Stadt Stuttgart kämpfen

Wolfgang Drexler: "Damit Stuttgart als Olympia-Stadt noch eine echte Chance hat, muss sich der Ministerpräsident voll ins Zeug legen"

In einer ersten Reaktion auf den vom Nationalen Olympischen Komitee heute vorgelegten Prüfungsbericht für die deutsche Olympia-Bewerbung 2012 hat SPD-Fraktionschef Wolfgang Drexler an alle Verantwortungsträger appelliert, sich jetzt massiv für Stuttgart als Olympia-Stadt in die Bresche zu schlagen. Vor allem Ministerpräsident Teufel müsse sich mit dem ganzen Gewicht seines Amtes und seiner Person für Stuttgart ins Zeug legen, damit die Landeshauptstadt noch eine echte Chance für die Olympia-Bewerbung hat. Teufel müsse damit auch die Scharte auswetzen, dass er anders als die anderen betroffenen Ministerpräsidenten Anfang Februar nicht am Ball des Sports in Frankfurt teilgenommen hatte. Dort hätten sich die übrigen Regierungschefs ein Stelldichein gegeben und massiv für die Olympia-Bewerbung ihrer Städte geworben.

Drexler: "Stuttgart ist noch lange nicht aus dem Rennen. Wenn es am Ende die Nase vorn haben soll, dann müssen sich jetzt alle anstrengen und insbesondere der Ministerpräsident und der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt müssen sich auf die Hinterbeine stellen."

Helmut Zorell

Pressesprecher